Panzer III mit 5cm Kanone

 

Modell - Panzer III - 1:72

 

Geschichte zum Panzer III

Der Panzerkampfwagen III (auch PzKpfw III oder Panzer III) war ein mittlerer deutscher Panzer des Zweiten Weltkrieges. Als Standardmodell für die künftigen Panzerdivisionen vorgesehen, war er mit einer panzerbrechenden Kanone für die Panzerbekämpfung ausgerüstet, während der bauähnliche Panzer IV als Unterstützungsfahrzeug dienen sollte. Der von Daimler-Benz entwickelte Panzer III, der in den Jahren 1941 und 1942 der wichtigste deutsche Panzerkampfwagen war, bewährte sich in der ersten Kriegshälfte gut, danach nahm jedoch mit dem Erscheinen leistungsfähigerer gegnerischer Panzer sein Kampfwert aufgrund der eingeschränkten Ausbaufähigkeit schnell ab. Von 1936 bis 1943 wurden 5700 Exemplare hergestellt, wobei das Fahrgestell als Grundlage für das wesentlich erfolgreichere Sturmgeschütz III bis zum Kriegsende produziert wurde.

Quelle: Wikipedia

 

Sturmgeschütz III mit 7,5cm Kanone

 

Stug III mit 7,5 cm Stummelkanone
Stug III mit 7,5 cm Stuk in Afrika
Stug III mit 7,5 cm Langrohrkanone
Stug III mit 7,5 cm Langrohrkanone in Afrika

 

Sturmgeschütz III mit 7,5cm Kanone Baujahr 1944

Modell - Sturmgeschütz III - 1:72

Geschichte zum Sturmgeschütz III mit Saukopfblende

Sturmgeschütze wurden als gepanzerte Selbstfahrlafetten zur unmittelbaren Unterstützung der Infanterie die Hauptwaffe der deutschen Sturmartillerie im Zweiten Weltkrieg. Zu Beginn des Krieges setzte ausschließlich die deutsche Wehrmacht solche Fahrzeuge ein, die sich im Verlauf des Krieges zunehmend in der Bekämpfung von gegnerischen Kampffahrzeugen bewährten. Das Konzept fand in anderen Nationen Nachahmer, da durch die Art des Einbaus größere Geschütze auf Fahrgestellen verwendet werden konnten, die eigentlich nicht für eine derartige Bewaffnung geeignet waren.

Quelle: Wikipedia

 

Panzer IV mit 7,5cm Kanone

 

Modell - Panzer IV - 1:72

 

Geschichte zum Panzer IV

 

Der Panzerkampfwagen IV (kurz Panzer IV oder PzKpfw IV) war ein mittlerer deutscher Panzer des Zweiten Weltkrieges. Anfangs nur in sehr geringen Stückzahlen hergestellt, wurde der von Krupp entwickelte und von 1937 bis Kriegsende produzierte Panzer IV mit 8500 Exemplaren der meistgebaute deutsche Panzerkampfwagen. Der zunächst mit einer kurzen Kanone ausgestattete Panzer war ursprünglich als Unterstützungsfahrzeug gedacht, jedoch änderte sich sein Einsatzspektrum mit dem Einbau einer langen Kanone grundlegend. Obwohl er aufgrund der Rezeption in der Militärliteratur nicht den Bekanntheitsgrad eines Panthers oder Tigers erreichte, war er in der zweiten Kriegshälfte der wichtigste deutsche Panzer. Darüber hinaus diente das Fahrgestell als Basis für zahlreiche Waffenträger.

Quelle: Wikipedia

 

Panzer Elefant mit 8,8cm Kanone

 

Modell - Panzer Elefant - 1:72

 

Geschichte zum Panzer Elefant

Der Panzerjäger Tiger (P) „Ferdinand“, später „Elefant“, (Sd.Kfz. 184) war ein schwerer Jagdpanzer der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Direkte Abschüsse waren aufgrund der starken Panzerung eher selten, häufiger waren Ausfälle durch Minen- oder Kettenschäden und Luftangriffe. Im Oktober 1944 wurde die schwere Panzerjäger-Kompanie 614 gebildet, mit vierzehn Jagdpanzern Elefant der 2./ schwere Panzerjäger-Abteilung 653 ausgestattet und an die Ostfront verlegt. Die Einheit kämpfte im April 1945 noch mit vier Jagdpanzern Elefant nahe Zossen südlich von Berlin und ging dann mit der 9. Armee unter.

Quelle: Wikipedia

 

Panzer Tiger I mit 8,8cm Kanone L56

 

Modell - Panzer Tiger I - 1:72

 

Geschichte zum Panzer Tiger I

Der Panzerkampfwagen VI Tiger war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.
Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Form – ohne geneigte Panzerung – eine aufwendige Herstellung, die geringe Fahrreichweite, eine schwierige Bergung aufgrund des hohen Gewichts sowie eine komplizierte und dementsprechend störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, was die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren.
Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers aufgrund der niedrigen Produktionszahl von nur 1350 Exemplaren gering war, ist er einer der bekanntesten Panzer des Krieges.

Quelle: Wikipedia

© 2026 Programmierung by Joomla-Johann, alle Rechte vorbehalten. Rendered in Joomla 6